Der Spectrum 12 von Image Access ist der einzige Flachbettscanner, der UV-, IR-, VIS-, 3D- und Durchlicht-Scans in einem Gerät kombiniert. Mit seiner Scanfläche bis A3+ und einer Auflösung von bis zu 1200 dpi (3D-Modus 600 dpi) ist er perfekt geeignet für forensische Analysen, Echtheitsprüfungen von Banknoten, Pässen und Ausweisen sowie anspruchsvolle industrielle Oberflächeninspektionen. Die hohe Geschwindigkeit (3 Sekunden bei 300 dpi) und außergewöhnliche Schärfe machen ihn zur ersten Wahl für professionelle Sicherheits- und Prüfaufgaben.

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Hochpräzise Dokumentenscanner für Behörden, Forensik und Industrie
In sicherheitskritischen Bereichen wie Behörden, Grenzkontrollen, Zoll, Polizei, Banken, Devisenhändlern und forensischen Labore sind hochauflösende Flachbettscanner mit multispektraler Scan-Technologie unerlässlich. Herkömmliche Scanner erreichen hier oft nicht die nötige Detailgenauigkeit oder können wichtige Sicherheitsmerkmale und 3D-Oberflächen nicht erfassen.
Die Flachbettscanner von Image Access bieten neben hochauflösenden UV-, IR-, VIS- und Durchlicht-Scans auch eine einzigartige 3D-Oberflächenabtastung bis zum Format A3+ – ideal für Echtheitsprüfungen, forensische Dokumentenanalyse und industrielle Qualitätskontrollen.
Warum professionelle Anwender auf Flachbettscanner von Image Access setzen
Multispektrale Scan-Technologie zur sicheren Erkennung von Banknotenfälschungen, Reisepassmanipulationen, Personalausweisen und anderen offiziellen Dokumenten.
Forensische Dokumentenanalyse mit hochauflösender 3D-Oberflächenabtastung zur Erkennung von Manipulationen, Spurenanalyse und Fälschungsnachweisen.
Industrie-Qualitätskontrolle dank präziser Erfassung von Oberflächenstrukturen und Defekten bei Produktinspektionen und 3D-Produktpräsentationen.
Schnelle Scan-Geschwindigkeit und hohe Auflösung (bis zu 1200 dpi) gewährleisten effiziente Bearbeitung großer Dokumentenmengen ohne Qualitätsverlust.
Einfache Integration durch vielseitige Schnittstellen (USB, Netzwerk, SMB, FTP) und intuitive Scan-Software für flexible Arbeitsabläufe.
Spectrum 12 – Der einzige multispektrale und 3D-Flachbettscanner für höchste Ansprüche
Die Kompakten unter den Profiscannern
Die Flachbettscanner der WT12-Serie sind sofort einsatzbereit, kompakt gebaut und passen auf jeden Schreibtisch. Mit randloser, kratzfester Glasplatte und 3D-Scan erfassen sie auch strukturierte Oberflächen präzise - je nach Modell stehen zusätzlich erweiterte Lichtmodi wie UV-, IR- oder Hintergrundlicht zur Verfügung
Highlights:
A3+ Scans unter 3 Sekunden
3D-Scanfunktion
Multispektrale Lichtmodi (modellabhängig)
Randlose, entspiegelt-kratzfeste Glasplatte
Die Modelle der WT12-Serie
Mehr Fläche für mehr Möglichkeiten
Die Flachbettscanner der WT24/25er Serie wurden für Formate bis A2+ entwickelt und verbinden hohe Bildqualität mit robuster Technik. Die Scanner dieser Serie bieten dabei dieselben Kernfunktionen wie der kleine Bruder WT12-650 - nur in größerem Format. Je nach Modell lassen sich auch dickere Vorlagen bis zu 5cm Höhe dank verstell- oder abnehmbaren Deckel mühelos digitalisieren.
Highlights:
A2+ Scans in wenigen Sekunden
Randlose, entspiegelt-kratzfeste Glasplatte
3D-Scanfunktion für strukturierte Oberflächen
Scan von bis zu 5cm hohen Objekten (modellabhängig)
Die Modelle der 24/25er Serie
Der Große unter den Flachbettscannern
Die Flachbettscanner dieser Serie sind für großformatige Vorlagen bis A1+ ausgelegt und vereinen professionelle Scanqualität mit robustem, mobilem Design. Die randlose, entspiegelt-kratzfeste Glasplatte sowie die präzise CIS-Sensortechnik ermöglichen eine schonende und detailgetreue Digitalisierung auch empfindlicher oder strukturierter Objekte.
Highlights:
A1+ Scans in unter 6 Sekunden bei 600 dpi
Randlose, entspiegelt-kratzfeste Glasplatte
3D-Scanfunktion für strukturierte Oberflächen
Mobiles, rollbares Design
Die Modelle der 36er Serie
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
WideTEK® Flachbettscanner unterscheiden sich deutlich von herkömmlichen Flachbettscannern durch ihre professionelle Ausstattung, Geschwindigkeit und vielseitige Anwendbarkeit. Je nach Modell scannen sie Formate bis A1+ in unter 6 Sekunden bei 600 dpi, erfassen dabei feinste Details mit bis zu 1200 dpi optischer Auflösung und bieten Funktionen, die weit über den Standardbereich hinausgehen. Die Geräte verfügen über eine kratzfeste, randlose Glasplatte, die Originale schont und auch bei empfindlichen Vorlagen wie historischen Dokumenten oder Kunstdrucken für saubere Ergebnisse sorgt.
Ein herausragendes Merkmal ist die serienmäßige 3D-Scan-Technologie, mit der sich Oberflächenstrukturen sichtbar machen lassen – ideal für Materialprüfung, Kunstwerke oder industrielle Anwendungen. Ergänzend bieten einige Modelle erweiterte Lichtmodi wie UV, IR oder Durchlicht (Multispektral) zur Echtheitsprüfung, forensischen Analyse oder Qualitätssicherung. Zudem können auch Vorlagen mit einer Stärke von bis zu 5 cm gescannt werden, was den Einsatzbereich erheblich erweitert.
Die intelligente Scansoftware unterstützt automatisches Zuschneiden, Drehen und Geraderücken bereits während des Scanvorgangs und ermöglicht die Anzeige und Bearbeitung des Bildes in Echtzeit, ohne dass ein erneuter Scan erforderlich ist. Die Geräte arbeiten netzwerkfähig über die browserbasierte Scan2Net®-Plattform, lassen sich leicht in bestehende Workflows integrieren und bieten damit eine leistungsstarke Lösung für Archive, Museen, Behörden, Forschungseinrichtungen und industrielle Anwendungen, bei denen höchste Präzision und Effizienz gefragt sind.
WideTEK® Flachbettscanner sind optimal für den Einsatz in sensiblen Behörden- und Forensikumgebungen geeignet, in denen höchste Bildqualität, Detailgenauigkeit und spezielle Analysefunktionen gefordert sind. Dank ihrer hochauflösenden 2D- und serienmäßigen 3D-Scan-Technologie sowie optionaler multispektraler Lichtmodi wie UV, IR und Durchlicht eignen sie sich hervorragend für Anwendungen bei Polizei, Grenzschutz, Zoll-, Einwanderungs- und Sicherheitsbehörden sowie in forensischen und Forschungslaboratorien. Hier ermöglichen sie beispielsweise die Prüfung von Dokumentenechtheit, Sicherheitsmerkmalen oder Oberflächenstrukturen.
Auch Banken, Devisenhändler und staatliche Kontrollinstanzen profitieren von der Möglichkeit, sensible Dokumente schnell, präzise und in rechtssicherer Qualität zu digitalisieren. Darüber hinaus finden die Scanner Anwendung in der industriellen Qualitätssicherung, etwa zur Erkennung feinster Oberflächenabweichungen, und in der wissenschaftlichen Forschung, wo präzise Erfassung von Materialien oder Proben entscheidend ist.
Weit über den behördlichen Bereich hinaus kommen WideTEK® Flachbettscanner auch in der Grafik- und Reprobranche, Architektur, CAD, GIS, Kartografie, Vermessungstechnik, Universitäten, Bibliotheken, Pressediensten, Media Control sowie bei Kopier- und Clipping-Diensten zum Einsatz. Auch für die Erstellung hochwertiger 3D-Produktpräsentationen für Kataloge oder Onlineshops bieten sie ideale Voraussetzungen. Ihre Vielseitigkeit, hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit und Kompatibilität mit professionellen Workflows machen sie zu einer leistungsstarken Lösung für anspruchsvolle Digitalisierungsaufgaben im öffentlichen und gewerblichen Umfeld.
Mit einem WideTEK® Flachbettscanner lassen sich Materialien in beeindruckender Größe und Schärfe digitalisieren. Je nach Modell sind Scanformate bis zu DIN A1+ möglich – das entspricht rund 635 mm × 915 mm. Auch das Scannen von bis zu 5 cm starken Vorlagen ist bei bestimmten Modellen problemlos möglich, wodurch selbst strukturierte, gewölbte oder dickere Objekte verarbeitet werden können.
Dank einer optischen Auflösung von bis zu 1200 dpi werden feinste Details wie Linien, Schriftzüge oder Oberflächentexturen gestochen scharf erfasst. Die integrierte 3D-Scan-Technologie, automatische Funktionen zum Zuschneiden, Drehen und Geraderücken sowie die Echtzeit-Bildvorschau mit Bearbeitungsmöglichkeit ohne erneutes Scannen machen den Workflow besonders effizient. Damit eignen sich WideTEK® Flachbettscanner ideal für anspruchsvolle Anwendungen in der Reprografie, Forschung, Qualitätssicherung, Archivierung oder Dokumentation – überall dort, wo Formatvielfalt und maximale Bildqualität gefragt sind.
Ja, WideTEK® Flachbettscanner sind vollständig netzwerkfähig und lassen sich problemlos in bestehende IT-Infrastrukturen von Behörden und öffentlichen Einrichtungen integrieren. Die Einbindung erfolgt flexibel über DHCP, feste IP-Adresse oder MAC-Adresse, sodass der Scanner nahtlos in gesicherte Netzwerke eingebunden werden kann. Dank der browserbasierten Scan2Net®-Technologie ist keine lokale Softwareinstallation erforderlich – der Zugriff und die Steuerung erfolgen bequem über jeden Webbrowser im Netzwerk. Das ermöglicht eine zentrale Verwaltung, vereinfacht den Betrieb und erfüllt gleichzeitig die hohen Sicherheitsanforderungen im öffentlichen Sektor.
Die Scanner von Image Access sind als Standalone-Geräte entwickelt. Das bedeutet, sie funktionieren ohne zusätzliche Hardware wie PCs oder externe Software und sind direkt einsatzbereit. Über das integrierte Touchdisplay lassen sich alle Scanfunktionen steuern, und die gescannten Dateien können direkt auf USB-Sticks, Netzlaufwerke oder Cloud-Dienste gespeichert werden. Ein PC wird nur dann benötigt, wenn spezielle Workflows, erweiterte Nachbearbeitung oder Automatisierungen gewünscht sind – für den normalen Scanbetrieb ist er jedoch nicht erforderlich.
Ja, WideTEK® Flachbettscanner unterstützen das Scannen von strukturierten und 3D-Oberflächen dank ihrer integrierten 3D-Scan-Technologie. Diese erfasst nicht nur Farbe und Kontur, sondern auch die Oberflächenstruktur eines Objekts und stellt feine Reliefs, Prägungen oder Materialunterschiede deutlich sichtbar dar. Dadurch eignen sich die Scanner ideal für Anwendungen, bei denen die haptische Beschaffenheit eine Rolle spielt – etwa in der Kunstreproduktion, forensischen Analyse, industriellen Qualitätskontrolle oder Dokumentenprüfung. Die 3D-Daten werden dabei direkt im Farbbild visualisiert, ohne dass ein separates Tiefenmodell erstellt werden muss. So lassen sich strukturierte Vorlagen realistisch und detailgetreu digitalisieren – in bester Auflösung und ohne zusätzliche Arbeitsschritte.
Ja, WideTEK® Flachbettscanner können – je nach Modell – auch halbtransparente oder durchsichtige Vorlagen wie Röntgenbilder, Dias, Folien oder Wasserzeichen zuverlässig digitalisieren. Möglich wird das durch eine integrierbare Durchlichteinheit (Transmissive Lighting Unit), die das Material von hinten beleuchtet und so selbst feinste Details sichtbar macht, die bei normaler Auflichtbeleuchtung verborgen bleiben würden. Diese Funktion ist besonders wertvoll in Bereichen wie Medizin, Forensik, Archivwesen oder industrieller Qualitätsprüfung, wo transparente oder lichtempfindliche Vorlagen häufig vorkommen. Die hohe optische Auflösung und farbtreue Erfassung sorgen für gestochen scharfe Ergebnisse – auch bei schwierigen Durchlichtmaterialien.
WideTEK® Flachbettscanner erfüllen höchste internationale Standards für Bildqualität und Langzeitarchivierung. Sie sind konform mit ISO 19264-1, Stufe A, dem aktuell maßgeblichen Standard für digitale Reproduktionen im Kulturerbe-Sektor. Darüber hinaus unterstützen sie die Anforderungen der FADGI-Richtlinien (Federal Agencies Digital Guidelines Initiative) aus den USA sowie des europäischen Metamorfoze-Programms, das besonders in Archiven und Bibliotheken Anwendung findet. Diese Normen stellen sicher, dass Scans in Bezug auf Farbtreue, Auflösung, Rauschverhalten, Tonwertumfang und geometrische Präzision höchsten Ansprüchen genügen – ideal für Museen, Archive, wissenschaftliche Einrichtungen und alle, die auf langfristige digitale Erhaltung setzen.
WideTEK® Flachbettscanner sind ideal für die schonende Digitalisierung empfindlicher und historischer Dokumente. Die Vorlagen liegen auf einer randlosen, kratzfesten Glasplatte, die ein Verrutschen verhindert und gleichzeitig verhindert, dass Eselsohren oder Knicke am Rand entstehen. Dank der hochwertigen Glasoberfläche und der kühlenden LED-Beleuchtung ohne Hitzeeinwirkung werden Materialien optimal geschützt. Zudem ermöglichen die Scanner – je nach Modell – das Scannen von Vorlagen mit einer Stärke von bis zu 5 cm. Bei Bedarf kann der Scannerdeckel (modellabhängig) auch abgenommen werden, um besonders dicke oder ungewöhnlich geformte Objekte problemlos zu scannen. So garantiert der WideTEK® Flachbettscanner maximale Sicherheit und Schutz für wertvolle und empfindliche Originale während des Scanvorgangs.
WideTEK® Flachbettscanner unterstützen eine breite Palette an Dateiformaten, die für die digitale Langzeitarchivierung und vielfältige Anwendungsbereiche geeignet sind. Dazu gehören Multipage PDF (PDF/A), TIFF (inklusive Raw, G3, G4, LZW, JPEG-Kompression), JPEG, JPEG 2000, PNG, BMP, sowie spezialisierte Formate wie AutoCAD DWF, JBIG, DjVu, DICOM, PCX, Postscript, EPS und Raw Data. Diese Vielfalt ermöglicht die optimale Anpassung an verschiedenste Archivierungs- und Dokumentationsanforderungen.
Für die Datenübertragung verfügen die Scanner über leistungsfähige Schnittstellen wie USB und Gigabit-Ethernet (LAN). Über diese Verbindungen können Scans direkt an gängige Speichermedien oder Systeme wie E-Mail, FTP-Server, SMB-Netzwerkfreigaben oder Cloud-Dienste gesendet werden. Dadurch integrieren sich WideTEK® Flachbettscanner nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen und gewährleisten eine sichere, schnelle und flexible Archivierung digitaler Dokumente.
Die Image Access Scanner laufen auf einem integrierten Linux-Betriebssystem, das sich durch seine hohe Stabilität und Sicherheit auszeichnet. Linux gilt als sehr widerstandsfähig gegenüber Viren und Malware, was die Geräte besonders resistent gegen Schadsoftware macht. Dadurch eignen sich die Scanner hervorragend für den Einsatz in sicherheitskritischen Umgebungen wie Archiven, Behörden und Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen. Zudem ist durch die eigenständige Systemarchitektur ein direkter Zugriff auf das Betriebssystem nur eingeschränkt möglich, was das Risiko von Cyberangriffen weiter minimiert.
Die WideTEK® Flachbettscanner sind direkt über ACRIBIT erhältlich. Sie können sowohl Kauf- als auch Mietoptionen anfragen – passend zu Ihrem Bedarf. Für öffentliche Einrichtungen bieten wir zudem Behördenmietverträge an, die gerne individuell mit uns abgestimmt werden können.
Ja, eine Vorführung ist möglich. Auf Wunsch kommen wir mit dem gewünschten Modell direkt zu Ihnen, um den Scanner vor Ort zu präsentieren. So können Sie das Gerät mit Ihren eigenen Dokumenten, Vorlagen oder Objekten testen und sich ein genaues Bild von der Leistung und Handhabung machen.
Glossar
Adobe RGB:
Dieser Farbraum wurde 1998 vom Softwarehersteller Adobe Inc. definiert. Im Vergleich zum sRGB verfügt dieser Farbraum über einen breiteren Farbumfang, insbesondere bei den Farben Grün und Cyan. Häufig findet sich Adobe RGB in der professionellen Fotografie sowie in Druck-Workflows Anwendung.
Batch Scan Wizard:
Der Batch Scan Wizard ist eine schnelle und benutzerfreundliche Softwarelösung von Image Access zur professionellen Verwaltung großer Scanvolumina und -aufgaben. Die Software erhöht die Datenübertragung und reduziert die operativen Aufgaben erheblich.
CCD-Scanzeilen:
Die Abkürzung CCD steht für „Charge-Coupled Device“ und bedeutet übersetzt so viel wie ladungsgekoppeltes Bauelement. Ursprünglich für die Datenspeicherung entwickelt, wurden CCDs schnell für ihre Bildgebungsfähigkeiten erkannt. Eine CCD-Scanzeile ist ein zentrales Element in Scannern, welches der Erfassung von Bildinformationen, durch das zeilenweise Abtasten der Vorlage, dient.
Crop & Deskew:
Cropping bezeichnet das Zuschneiden von Bildern, um unerwünschte Bereiche zu entfernen. Deskewing ist das automatische Ausrichten von gescannten Bildern, um sicherzustellen, dass sie perfekt ausgerichtet und nicht mehr verzerrt sind (wenn ein Dokument schräg gescannt wurde, korrigiert die Deskewing-Technik die Ausrichtung, sodass die Linien horizontal sind).
DICOM:
DICOM („Digital Imaging and Communication in Medicine“) ist ein Standardformat für medizinische Bilder.
Diffusor:
Der Scanner verwendet einen speziellen optischen Diffusor. Diese sorgt dafür, dass das Licht gleichmäßig verteilt wird und keine IR- oder UV-Strahlung erzeugt wird, sodass das Kunstwerk schonend beleuchtet wird, ohne dass es zu Schäden kommt.
FADGI-Richtlinien:
„Federal Agencies Digital Guidelines Initiative“ sind technische Richtlinien für die Digitalisierung von Kulturerbe-Materialien.
Face-up scannen:
Dabei wird das zu scannende Material mit der Vorderseite nach oben gelegt, sodass der Scanner das Bild von oben erfassen kann.
FTP:
Das „File Transfer Protocol“ ist ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke. Es ermöglicht den Datenaustausch zwischen verschiedenen Computern, indem es das Hoch- und Herunterladen von Dateien von und zu einem FTP-Server ermöglicht.
Hot Folder:
Ein Hot-Folder ist ein überwachter Ordner, der automatisch Dateien verarbeitet, die in ihn kopiert/abgelegt werden (zB: werden hier Druckdateien abgelegt, überwacht der Druckserver den Ordner und druckt die Dateien automatisch aus).
ICC-Profil:
ICC steht für „International Color Consortium“ und beschreibt ein Farbprofil, welches im Farbmanagement von großer Bedeutung ist. Das ICC-Profil ist ein genormter Datensatz, der den Farbumfang eines Eingabe- oder Ausgabegeräts (zB Scanner) beschreibt. Dieses Profil ermöglicht die Umrechnung der Farbräume zwischen verschiedenen Geräten und sorgt damit für eine konsistente Farbwiedergabe, wenn Daten zwischen verschiedenen Geräten übertragen werden. Es dient als Übersetzer zwischen Geräten mit unterschiedlichen Farbsprachen.
JPEG:
Das JPEG („Joint Photographic Experts Group“) gilt als das beliebteste, komprimierte Bildformat.
Metamorfoze-Richtlinien:
Diese Richtlinien gehören zu einem nationalen Programm der Niederlande, welche zur Bewahrung des papierbasierten kulturellen Erbes dienen. Hier gibt es klare Vorgaben für die Digitalisierung von 2D-Materialien wie Büchern, Manuskripten, Zeitschriften, Fotografien oder Gemälden.
Natives RGB:
Native RGB bezieht sich auf die Farbraum-Einstellung eines bestimmten Displays oder Geräts. Diese Einstellung ist für den PC-Bereich oder für Videospiele geeignet.
PDF:
Das „Portable Document Format“ ist ein plattformunabhängiges, (transport)portables Dokumentenformat, dessen Text und Bilder kombiniert werden können.
PDF/A:
Dieses Format ist eine spezielle Variante des PDFs für die Langzeitarchivierung. Das A steht für „Archivierbar“.
PNM:
Das einfache, unkomprimierte Bildformat steht für „Portable Anymap“ und dient der Speicherung von Rastergrafiken.
ScanWizard:
Der ScanWizard ist ein leistungsstarkes Softwarepaket zur Steuerung von Image Access Scannern. Er bildet die einfache und intuitive Benutzeroberfläche, über die sich jeder Scan2Net® Scanner steuern lässt.
Scan2Network:
Die Ausgabe der gescannten Datei kann sofort auf einem Netzwerklaufwerk erfolgen.
Scan2OCR:
Diese Softwareoption verwandelt Bücher, Akten sowie andere Dokumente schnell und einfach in durchsuchbare mehrseitige PDF-Dateien.
Scan2Print:
Durch Scan2Print kann ein Dokument direkt nach dem Scannen auf einem beliebigen Netzwerkdrucker ausgedruckt werden.
Scan2USB:
Scan2USB ermöglicht das direkte Abspeichern von gescannten Daten auf einem USB-Speichermedium.
SCSI-Schnittstelle:
Das „Small Computer System Interface“ ist eine Familie von standardisierten Protokollen und Schnittstellen für die Verbindung und Datenübertragung zwischen Peripheriegeräten und Computern.
SMB:
SMB ist ein Netzprotokoll für Datei-, Druck- und andere Serverdienste in Rechnernetzen und die Abkürzung für „Server Message Block“. Durch SMB wird der Zugriff auf Dateien sowie Verzeichnisse auf einem anderen Computer ermöglicht.
sRGB:
„Standard RGB“ ist der am weitesten verbreitete Farbraum mittels der Farben Rot, Grün und Blau für Webgrafiken, digitale Displays und Verbrauchergeräte.
TIFF:
Die Abkürzung TIFF bedeutet so viel wie „Tagged Image File Format“ und dient als Hauptformat für gerasterte Fotos. Das verlustfreie Bildformat gilt heute als Standardformat für die Druckindustrie.
VIS:
VIS bedeutet in diesem Kontext sichtbares Licht. Scannen mit sichtbarem Licht ermöglicht das 3D-Scannen von Oberflächenstrukturen.
Walk-up-Scannen:
Durch Walk-up-Scanning entsteht die Möglichkeit, direkt am Scanner zu arbeiten, ohne dabei einen zusätzlichen Computer verwenden zu müssen.
Präzisionsscanner
Vertriebsgebiete
Als exklusiver Partner von Image Access ist ausschließlich ACRIBIT für den Vertrieb & Service von Buchscannern in den neuen deutschen Bundesländern autorisiert:
Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.




